Buriram

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Die Provinz (Changwat) Buriram

Provinz Buriram

Lage der Provinz Buriram

Die Provinz liegt im südlichen Teil des Khorat-Plateaus an der Grenze zu Kambodscha. Hier befinden sich zahlreiche erloschene Vulkane. Im Süden erheben sich die Phanom Malai-Berge, die eine natürliche Grenze zu Kambodscha bilden.
Etwa 60% der Fläche der Provinz wird landwirtschaftlich genutzt, 5% ist Forst. Das Klima ist tropisch-monsunal, mit sommerlichen Temperaturen um 37° C und winterlichen Nachttemperaturen von 8° C. Die wesentliche Einnahmequelle ist der Reisanbau. Sonstige Produkte sind Rinder, Wasserbüffel, Jute, Seide und Tapioka.

Die Gegend von Buriram war während der Herrschaft der Khmer offenbar eine wichtige Provinz, die zahlreichen sehr schönen Tempelanlagen legen davon noch heute Zeugnis ab. Im Zuge der Verdrängung der Khmer aus dem heutigen Staatsgebiet von Thailand im 13. und 14. Jahrhundert fiel Buriram an das Königreich Ayutthaya.

Sehenswürdigkeitem in der Provinz

Prasat Hin Khao Phanom Rung - gewaltiger und sehr schöner Felstempel aus dem 12. Jahrhundert auf einem 400 m hohen erloschenen Vulkankegel mit einem herrlichen Blick auf die flache Landschaft bis nach Kambodscha; die Anlage wird als "Angkor Wats kleiner Bruder" bezeichnet. Ein Tempelfest findet jeden April statt.

Prasat Hin Muang Tam - unweit von Phanom Rung gelegen, stammt aus dem 11. Jahrhundert und hat im Khmer-Stil gemeißelte Türstürze sowie eine Laterit-Mauer.

Khao Kardong - große Buddhafigur auf einem Berg, ca. 15 km außerhalb der Provinzhauptstadt.

Tao Sawai/Tao Nai Chian - Brennöfen aus dem 9. bis 12. Jahrhundert in einer alten Khmersiedlung (in Amphoe Ban Kruat)

Prang Ku Suan Daeng - in Amphoe Phutthaisong, 3 Khmer-Prangs aus Ziegel und Mörtel mit kunstvoll geschnitzten Türen, die Episoden aus dem Ramakien darstellen.

Mehr über die Provinz Buriram bei Wikipedia

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